Für die volle Funktionalität dieser Website ist es notwendig, JavaScript zu aktivieren.
hier werden alle Beiträge angezeigt
Mit der Aktion «Tatort: Alpenschutzartikel» macht Pro Alps deu tlich: Die revidierte LSVA droht ihren Zweck als wirksames Verlagerungsinstrument zu verlieren. Ein klarer Verfassungsbruch!
Mehr lesen
SBB Cargo verliert im Einzelwagenladungsverkehr (EWLV) weiter Volumen – das bestätigen die Semesterzahlen. Für Pro Alps ist klar: Öffentliche Gelder dürfen nicht den Rückbau des Schienengüterverkehrs finanzieren, sondern müssen die Verlagerung sichern.
Der heute publizierte Semesterbericht zum alpenquerenden Güterverkehr ist beunruhigend: Gelingt in der zweiten Jahreshälfte keine radikale Kurskorrektur, drohen 2026 eine Million Lastwagen die Schweizer Alpen zu queren.
Die Öffentlichkeit hat entschieden: Der Kanton Uri erhält den Teufelsstein 2026. Für einen exklusiven Anlass mit Luxusschlitten gibt er Furka- und Oberalppass frei. Pro Alps fordert ein Umdenken.
Gemeinsam haben wir beim Sustenpass die Premiere von «Alpen in Bewegung» gefeiert. Mit Wanderungen, Gesprächen und einer Wimpelaktion setzten wir ein Zeichen für den Schutz der Alpen und für mehr Bewegung in der Verkehrspolitik.
Entwicklungen im SBB Konzern gefährden den Güterverkehr auf der Schiene.
Supercar-Concours, Magic Pass, Grand Tour – sie alle belasten die Alpen mit motorisiertem Freizeit- und Tourismusverkehr.
Mit einer friedlichen, aber entschlossenen Aktion machen sich Urnerinnen und Urner in Amsteg für mehr Lebensqualität in ihren Dörfern stark.
Die NEAT ist gebaut. Doch Infrastruktur allein verlagert noch keine Lastwagen – daran erinnert Pro Alps zum 10-Jahr-Jubiläum des Gotthard-Basistunnels.