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Pro Alps begrüsst die Annahme der Durchfahrtsabgabe für den Transitpersonenverkehr im Nationalrat. Die Frühjahrsession in Bundesbern hinterlässt aus Alpenschutz-Perspektive jedoch insgesamt gemischte Gefühle.
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Die vom Bund publizierten Verlagerungszahlen 2025 im alpenquerenden Güterverkehr zeigen: Es braucht dringend Massnahmen, um den Verlagerungsnotstand zu entschärfen.
Der Nationalrat hat es verpasst, mit der Revision der Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) dieses wichtige Verlagerungsinstrument zu modernisieren. Stattdessen beschloss er ein kostspieliges Förderpaket zugunsten der Lastwagenbranche.
Frühzeitiges Aus der Rollenden Landstrasse (Rola) – es drohen bald 1 Million Lastwagen durch die Schweizer Alpen zu donnern.
Die Verlagerung des alpenquerenden Güterverkehrs auf die Schiene steht auf der Kippe: Mehr Lastwagen, weniger Bahn, steigende Belastungen für Mensch und Natur.
Zum neuen Jahr übergibt Django Betschart die Geschäftsleitung an Katrin Dorfschmid. Silvan Gnos übernimmt die politische Leitung. Damit wird die Verantwortung intern in erfahrene und engagierte Hände übergeben.
Pro Alps vergibt den «Teufelsstein» an das Management von SBB Cargo.
Petitionseinreichung: 12’266 Personen erinnern den Bundesrat an seinen Auftrag, die Alpen vor dem Verkehr zu schützen
Pro Alps ist alarmiert über den Beschluss der Verkehrs-kommission des Nationalrats (KVF-N). Die Lastwagen-Lobby hat mit Nachdruck agiert und die Revision der leis-tungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) verschlechtert.