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So sicher wie der Föhn im Urner Reusstal: Zu Ostern rollt die motorisierte Blechlawine Richtung Süden. Bund und Kantone müssen das Problem endlich an den Wurzeln packen.
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Die Zahlen des Bundes zu den Schwerverkehrskontrollen 2025 lassen aufhorchen: Die Kontrollen zeigen, dass technische Mängel insgesamt zunehmen und Lieferwagen dabei überproportional häufig beanstandet werden.
Pro Alps begrüsst die Annahme der Durchfahrtsabgabe für den Transitpersonenverkehr im Nationalrat. Die Frühjahrsession in Bundesbern hinterlässt aus Alpenschutz-Perspektive jedoch insgesamt gemischte Gefühle.
Die vom Bund publizierten Verlagerungszahlen 2025 im alpenquerenden Güterverkehr zeigen: Es braucht dringend Massnahmen, um den Verlagerungsnotstand zu entschärfen.
Der Ständerat will die Fortführung der Betriebsbeiträge für den transalpinen kombinierten Verkehr über 2030 hinaus. Für kurzfristige Entlastungsmassnahmen soll der Bundesrat die freiwerdenden Rola-Mittel einsetzen.
Der Nationalrat hat es verpasst, mit der Revision der Leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) dieses wichtige Verlagerungsinstrument zu modernisieren. Stattdessen beschloss er ein kostspieliges Förderpaket zugunsten der Lastwagenbranche.
Steinböcke und Gämsen stehen fast sinnbildlich für die Alpen: gehörnte Kletterkünstler, perfekt an die felsige Bergwelt angepasst. Zeit für eine kleine Artenkunde...
Vor vielen Jahren begab sich ein Jäger in die Märjela, um nach Kristallen zu suchen. Knapp unter dem Eggishorn...
Am 20. Februar 1994 entschied sich die Schweiz für den Alpenschutz. 32 Jahre später steht die Verlagerungspolitik unter Druck. Der verfassungsmässige Auftrag ist noch immer nicht erfüllt.