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Der Bundesrat schlägt für den transalpinen UKV Verbesserungen vor, eine echte Verlagerungswende bleibt jedoch aus – Pro Alps wird sich kritisch einbringen.
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Tourismusförderung darf nicht zusätzlichen Verkehr im Alpenraum anheizen. Wer den Tourismus fördert, muss auch nachhaltige Mobilität verbindlich mitfördern.
Der Ständerat übernimmt bei der LSVA-Revision weitgehend die Beschlüsse des Nationalrats und versenkt gleichzeitig eine Motion für höhere Tarife. Eine Korrektur bleibt aus und die Verlagerungswirkung der LSVA wird weiter geschwächt.
Rund 5000 Menschen aller Altersgruppen und verschiedenster politischen Einstellungen strömten am Samstag, 30. Mai im Tiroler Wipptal bei Matrei auf die berühmt berüchtigte Brennerautobahn.
Pro Alps auf einer interaktiven Wanderung zu Freizeit. und Tourismusverkehr von Silenen nach Erstfeld.
Die NEAT ist gebaut. Doch Infrastruktur allein verlagert noch keine Lastwagen – daran erinnert Pro Alps zum 10-Jahr-Jubiläum des Gotthard-Basistunnels.
Der negative Trend in der Verlagerung droht sich zuzuspitzen. Ständeratskommission lehnt Motion ab, welche die LSVA als Verlagerungsinstrument und Einnahmequelle für die Bahn stärken wollte.
Mehr als die Hälfte des Schweizer Personenverkehrs dient Freizeit und Tourismus. Pro Alps sensibilisiert mit «Teufelsstein» und «Bergkristall» für die Problematik.
Nebst den bestehenden Kommunikationskanälen hält Pro Alps künftig Interessierte auch über einen WhatsApp-Kanal auf dem Laufenden.